Q & A
Fragen und Antworten
Braucht es noch eine Kunstmesse in bzw. um Wien?
Ja.
Gerade weil etablierte Formate zuletzt weggefallen sind oder nicht stattfinden:
Die art.baden schließt diese Lücke bewusst – mit einem neuen, tragfähigen Konzept.
- Mehrere neue Messeformate konnten sich bereits in den letzten Jahren in Wien etablieren.
Hat diese Messe eine Chance?
Ja.
- Die Stadtgemeinde Baden unterstützt die art.baden ausdrücklich als Kultur- und Tourismusprodukt
- Die Abteilungen Museen u. Kultur und Tourismus u. Wirtschaft wirken aktiv mit
- Baden verfügt durch das überregionale Fotofestival über Erfahrung in der Ansprache eines deutschsprachigen und internationalen Publikums (u. a. über Kunstmedien)
- Hochrangige politische Repräsentation ist angefragt (z. B. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner zur Eröffnung am 24.07.)
Warum gibt es nicht schon längst eine Kunstmesse in Baden?
Eine berechtigte Frage – die art.baden ist die logische Konsequenz aus:
- kultureller Dichte
- Weltkulturerbe Status
- internationaler Bekanntheit
- und einer einzigartigen historischen wie infrastrukturellen Ausgangslage
Ist das Casino / Kurhaus als Messe Ort geeignet?
Ja – in jeder Hinsicht.
- Mehrere Säle mit Raumhöhen über 3 und bis zu 6 Meter
- Zusätzliche Salons und Nebenflächen
- Vollständige Infrastruktur:
- ebenerdige Anlieferzone direkt am Haus
- 5 Meter tiefer Lastenlift
- Haus- und Eventtechnik 24 Stunden verfügbar
- Garderobe, Gastronomie, Bankomat, Restaurants…
Ist es nicht schade, einen Sommertag auf einer klimatisierten Messe zu verbringen?
Nein – im Gegenteil.
Die Öffnungszeiten sind bewusst in den späten Nachmittag und Abend gelegt, um:
- den Tag in den Parkanlagen
- im legendären Strandbad Baden (1926!)
- oder entlang der Schwechat im Wienerwald
zu verbringen – und erst danach die Messe zu besuchen.
Im Rahmen der art.night bleiben auch die Badener Museen länger geöffnet.
Die Messe lädt bis 23:00 Uhr zum Netzwerken ein, das Haus selbst ist mit Casinobetrieb bis 03:00 Uhr früh geöffnet.
Rückfragen bitte an: